Du bist Ersthundehalter:in mit einem Hund der „nicht haart“, oder dir verkauft wurde als „Hund ohne Unterwolle“,
„Kein Fellwechsel“ oder „Allergikerfreundlich“, wie Doodle, Cobberdog, Pudel, Lagotto…
Du hast gehört:
„Die brauchen ein bisschen mehr Pflege mit dem Fell.“
Aber was „ein bisschen“ wirklich heisst, sagt dir niemand..
Und du gibst dir Mühe. Du bürstest, du kämmst. Trotzdem hat es Knoten hier und Filz da und es bleibt dieses Gefühl:
Mache ich das eigentlich richtig?
Du bürstest ein bisschen hier, ein bisschen da. Sieht okay aus.
Nichts, das dich stutzig macht.
Und dann stehst du beim Hundefriseur.
Ganz entspannt sagst du noch: „Ja, mein Lockenkopf hat ein, zwei Knoten, die hab ich nicht rausgebracht… aber sonst passt’s.“
Der HundefriseurInn schaut unter die Ohren, an die Brust, über den Bauchbereich und einmal an den Beinen entlang – und dann kommt dieser Satz, der dir einmal durch den ganzen Körper fährt:
„Da bleibt leider nur noch Abscheren.“
Und du denkst nur: Bitte was?!
Im Kopf sofort Chaos:
- „Frisch gebürstet – am nächsten Tag wieder bei Null.“
„Ab einer gewissen Länge kann man gar nicht so schnell ‚Filz‘ sagen, wie er da ist.“
„Ich schaffe es nur noch einmal pro Woche zu bürsten.“
„Was, wenn meine Kraft und Energie für dieses Fell nicht reicht?“
„Ich zweifle total an mir.“
Und ehrlich: Du hast das gründliche Ausbürsten oft gelassen,
weil dein Hund da einfach nicht gerne stillhält – und du wolltest deinen Flauschihund nicht zupfen, nicht festhalten, nicht stressen.
Wer will schon der Mensch sein, der seinen Hund „festklemmt“, nur wegen ein paar Knoten?
und weiter geht es mit dem Kopfkino:
„Ich weiss gar nicht, was alles genau Problemzonen sind.“
„Ist vielleicht der ganze Hund verfilzt und ich merke es nicht?“
„Was ist richtig, was ist zu viel, wie oft?“
„Wie ist denn der tägliche Idealzustand des Fells?“
„Ich frage mich manchmal, ob es die richtige Entscheidung war „so“ einen Hund anzuschaffen.“
Findest du dich darin wieder?
Dann hab ich etwas für dich!
Dein Hund verfilzt so schnell; was tun?
-> sag "Tschüss" zu Filz, Schritt-für-Schritt
Wie wäre es wenn…?
du deinen Hund streichelst … und einfach weisst: Alles ist gut. Du kein inneres Fragezeichen mehr hast. Kein „Habe ich etwas übersehen?“ Du die Tools hast um sofort zu erkennen, was normal ist und was Aufmerksamkeit braucht.
Du musst nicht mehr raten. Nicht mehr googeln; Hund verfilzt, was tun? Nicht mehr hoffen, dass es schon passt.
Und vor allem: Du fühlst dich nicht mehr unsicher. Sondern ruhig.
✅ Du erkennst Filz früh – bevor er zum Problem wird.
Nicht erst, wenn es weh tut. Nicht erst beim Groomer.
✅ Du weisst, was wirklich nötig ist – und was nicht.
Kein tägliches Dauerbürsten aus Angst. Kein Hamsterrad.
✅ Du hast wieder Vertrauen in dich.
Kein schlechtes Gewissen mehr. Kein „Ich mache es falsch.“ Sondern: „Ich weiss, was ich tue.“
Filz verstehen, erkennen und richtig einschätzen
- Du verstehst, warum Filz entsteht, und warum er da sein kann – auch wenn dein Hund gepflegt aussieht.
- Du erkennst beginnenden Filz, bevor er zum Problem wird.
- Du weisst, welche Stellen besonders kritisch sind.
- Du kannst einschätzen, wie ernst die Situation wirklich ist.
Kein Werkzeug-Chaos mehr.
- Du weisst, welche Werkzeuge du wirklich brauchst – und welche nicht.
- Du verstehst, welches Tool wofür geeignet ist – und wo Grenzen sind.
- Du vermeidest unnötige Käufe, die im Schrank landen.
- Du arbeitest sicher – ohne Verletzungs- oder Rutschgefahr.
Filz lösen – ruhig, sicher und ohne Ziepen
- Du weisst, wie du beginnenden Filz sanft öffnest – ohne hektisches Ziehen.
- Du handelst Schritt für Schritt – statt im Hauruck-Modus.
- Du kannst einschätzen, wann Bürsten reicht – und wann du anders vorgehen musst.
- Du arbeitest auch an sensiblen Stellen (Ohren, Schnauze) kontrolliert und hundefreundlich.
- Du bringst das Fell wieder in einen Zustand, den du weiterpflegen kannst – statt immer wieder bei Null zu starten.
Du bist hier richtig, wenn…
… du deinem Hund nicht weh tun willst –
aber trotzdem handeln möchtest.
… du nicht mehr raten willst,
ob das noch okay ist oder schon Filz.
… „Ich weiss nicht, ob ich es richtig mache“
kein Dauergedanke mehr sein soll.
✅ Du erkennst Filz, bevor er eskaliert.
Nicht erst beim Groomer. Nicht erst, wenn es schmerzhaft wird. Sondern früh – leise – rechtzeitig.
✅ Du weisst, wo du hinschauen und hinfühlen musst.
Keine wahllose Bürsterei mehr. Keine blinden Flecken. Sondern gezielte Kontrolle der wirklich kritischen Stellen.
✅ Du kannst einschätzen, wie ernst die Situation wirklich ist.
Ist das noch harmlos? Oder schon verdichtet? Du reagierst nicht panisch – aber auch nicht zu spät.
✅ Du bekommst ein System statt Dauerunsicherheit.
Kein „Mal hier, mal da“. Kein inneres Fragezeichen. Sondern Klarheit.
Das alles für nur € 47.-
Blick in den Kurs:
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Weitere InformationenKundenstimmen
Über mich
Der Tag, an dem Snoobs voller Knoten im Salon stand, hat bei mir alles verändert.
Ich wollte meiner Freundin (Coiffeuse-Meisterin) zeigen, wie man einem Australian Labradoodle den Kopf richtig schneidet. Stattdessen blieb sie mit dem Kamm überall hängen und meinte nur leicht genervt: „Hätt ich sie selbst gewaschen und geföhnt, wären wir schon fertig.“
Ich war sicher, ich hätte alles richtig gemacht. Hatte ich nicht.
Was dann kam, war kein schneller Aha-Moment. Sondern richtig viel Arbeit.
Ich habe angefangen, richtig zu lernen: Onlinekurse besucht, Bücher gewälzt, Hundefriseur*innen gelöchert, eine eigene Ausbildung gemacht. Ich habe tonnenweise Produkte gekauft und ausprobiert, verglichen, verworfen. Geforscht. Getestet. Wieder verworfen.
Und erst nach all dem habe ich wirklich verstanden, wie dieses Fell funktioniert.
Heute züchte ich weiterhin Australian Labradoodles, führe meinen kleinen Salon und gebe mein Wissen vor allem online weiter – für Menschen mit Locken- und Wollfellhunden wie: ALDs, Cobberdogs, Wasserhunde, Lagottos, Pudel, Maltipoo, Cockapoos …
Ich möchte, dass Fellpflege für alle machbar wird, ohne diesen enormen Zeitaufwand. Dass meine Kunden und ihre Hunde weniger Stress, weniger Ziehen, weniger schlechtes Gewissen haben müssen.
Wenn du Filz vermeiden und Knoten sanft lösen willst, begleite ich dich in „Tschüss Filz“. Schritt für Schritt – mit dem Blick dafür, wann du selbst weiterkommst und wann der Salon dran ist.
Ist der Kurs das richtige für dich?
Dieser Kurs ist für dich, wenn …
✓ … du Besitzer eines Lockenhundes ohne Unterwolle bist, oder der bekannt ist als „Allergiefreundlicher Hund“, oder als Hund, „der nicht haart“..
✓ …du zwar mit täglich Bürsten „durchkommst“, aber gerne
✓ …du dich gerne in Komplimenten für die strahlend schöne Fellmaus an deiner Seite sonnen magst
✓ …du gegen Knoten und Filz kämpfst, aber „eigentlich“ eine gepflegte Fellnase hast
Dieser Kurs ist
NICHT ❗️❗️❗️
für dich, wenn …
✗ …du einen Hund mit Deckfell und Unterwolle hast (da funktioniert das Entfilzen und Filzfrei pflegen anders), also Rassen wie Husky, Deutscher Schäferhund etc…
✗ …du schon gelernte HundefriseurIn bist
✗ …wenn dein Lockenkopf schon grossflächigen, stark verdichteten Filz hat (ab mit euch zum Hundesalon 😘)
✗ …wenn du schon mit gröberen Verhaltensproblemen kämpfst und deine Fellmaus sich eh nicht bürsten lässt
✗ …wenn dein Hund schon Hautprobleme hat