Felltraum

Mein Jahresrückblick 2025

Sabine

Ich bin langjährige Züchterin von Australian Labradoodles und Hundefriseurin. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit ganzheitlicher Fell- und Hundeflege – speziell für Hunde mit langem Fell und ohne saisonalen Fellwechsel. 

Inhaltsverzeichnis

Wenn ich meinen Jahresrückblick 2025 schreibe, sehe ich kein glattes Jahr – eher eins mit Knoten, Umwegen und kleinen Überraschungen.

Aber die wirklichen Veränderungen sind nicht im Business passiert.
Sie waren persönlicher. Tiefer.

Ich habe erlebt, wie schnell Pläne sich ändern, wenn das Leben dazwischengrätscht.
Wie viel Stärke in Familie steckt – und wie wichtig es ist, die eigene Angst ernst zu nehmen.
Ich habe gelernt, dass inneres Wachstum ohne Arbeit kaum möglich ist. Aber auch wie wichtig es ist, für sich selbst einzustehen.

2025 hat mich gefordert, berührt und verändert – und genau das macht es wertvoll.
Ein Jahr, das mir gezeigt hat, wie wichtig Herzensmenschen sind, die einen mittragen, auch wenn nur noch Mimimi geht – und dass Hürden im Leben nicht nur bremsen, sondern immer auch etwas mitgeben.

Meine Themen und Highlights in 2025

Gesundheit & Familie: Zwischen Pflege und Zusammenhalt

Im Februar ist mein Mami zu Hause gestürzt.
Nicht so ein „ui, erschrocken, weiter geht’s“-Sturz.
Sondern ein schwerer. Hüftbruch. Operation. Dann eine massive Lungenentzündung. Nochmals Operation.
Und danach: Pflege. Zu Hause.

Meine älteste Tochter und ich haben viel übernommen. Und ehrlich? Es gab Abende, da wusste ich kaum noch, wo mir der Kopf stand. Alles war gleichzeitig: Termine, Sorgen, Verantwortung, Müdigkeit.

Und als ob das nicht schon genug gewesen wäre, hatte ich parallel auch noch einen Wurf Welpen zu Hause.

Während meine älteste Tochter nachts bei der Omi war und ich tagsüber die Zeiten zwischen den Spitexbesuchen abdeckte,
hat meine jüngste Tochter die Welpenschar übernommen. Zum Glück war sie da schon lange mit Herz und Hand dabei, wusste genau, was zu tun ist,  war präsent, verlässlich, ruhig.
Und sie hatte gerade ein Zwischenjahr – und Zeit. WAS. FÜR. EIN. GLÜCK.  

Diese Wochen waren fordernd.

Und mittendrin habe ich etwas sehr Klar gespürt: Ich bin wahnsinnig stolz auf meine Töchter. Auf das, was sie getragen haben.
Auf das, was sie „einfach so“ geleistet haben, ohne grosses Aufheben, ohne dass ich gross darum hätte Bitten müssen.

Ja, Familie ist füreinander da, wenn’s drauf ankommt. Aber dass junge Menschen das mit so viel Selbstverständlichkeit,
Mitgefühl und Verantwortung tun – das ist alles andere als selbstverständlich.

Und genau dafür bin ich unendlich dankbar.

Snoobs (und Mimzy) auf Herzensbesuch

Die Freude im Gesicht meines Mamis jedes Mal? Unbezahlbar

Der besagte Wurf - und die Mit-Betreuerin

Fokus-Wechsel: Wenn Kundengespräche zeigen, was wirklich fehlt

Irgendwann im Frühjahr ist mir etwas aufgefallen.
Im Salon, in den Mails, in den Nachrichten – immer wieder dasselbe Thema: Knoten und Filz.

„Mein Hund ist total verfilzt – und ich hab’s nicht mal gemerkt.“
„Die Hundefriseurin hat gesagt, ich soll öfter kämmen – aber wie denn?“
„Ich krieg die Knoten einfach nicht raus. Mein Hund hasst die Bürste.“

Immer wieder dieselbe Verzweiflung.
Und irgendwann dachte ich: Moment mal.
Ich bringe in meinem Scherkurs Menschen bei, wie sie ihren Hund scheren – aber viele kommen gar nicht bis dahin. Sie scheitern vorher. Am Fell selbst. An den Knoten. Am Filz.

Wie soll jemand überhaupt ans Scheren denken, wenn sie beim Abliefern im Salon schon sagen; „Ich weiss sie ist verknotet, aber ich bin nicht mehr durchgekommen“?

Also hab ich beschlossen: Ich fange früher an.
Ich mache einen Mini-Kurs – Tschüss Filz.
Kurz, knackig, konkret. Damit Hundebesitzer:innen lernen, wie sie Filz lösen, bevor es zu spät ist. Bevor die Notschur bevorsteht. Ohne Angst den Hund dabei zu Quälen oder gar zu verletzen.

Bevor ich starten konnte, wollte ich das „Warum“ erklären. Warum Filz überhaupt entsteht. Und was das Besondere ist am Fell unserer Wollhaar-LockenHunden.
Also habe ich meinen Anti-Filz-Guide geschrieben: „Filz verstehen und vorbeugen – mein 3-Schritte-Plan für gepflegtes Fell.“
Das hat gedauert. Viel länger, als ich dachte.

Und dann kam der nächste Schritt: Werbung schalten. Facebook, Instagram Ads – raus in die Welt. Und mit dieser Entscheidung kam die Angst gleich mit.

Ads zu schalten heisst, sichtbar zu werden.
Und sichtbar sein heisst auch: angreifbar sein.

Die Kommentare kamen. Spitze Bemerkungen. Hämische Sprüche.
Nicht viele – aber genug, um zu treffen. Das tat weh. Mehr, als ich erwartet hatte.

Was mich dabei besonders beschäftigt hat:  Es ging selten um Austausch oder echtes Interesse. Nicht um Fragen, nicht um Diskussion. Sondern um Provokation.

Ich habe trotzdem weitergemacht.


Aber die Angst war auch da. Sie lief leise mit. Bei jedem neuen Kommentar. Bei jeder neuen Veröffentlichung.

Mein Newsletter: Dranbleiben – auch wenn keiner klatscht

Den Newsletter hab ich technisch schon lange vorher angelegt, aber immer vor mir hergeschoben. Weil mir die Zeit dafür schlicht gefehlt hat. Weil ich nicht wusste, wie anfangen. Oder noch schlimmer; wie dranbleiben.

Im Mai 2025 hab ich meinen Newsletter so richtig gestartet. Ich hab: Geschrieben. Verschickt. Hab’s durchgezogen. Woche für Woche.

Damals waren es rund 325 Abonnent:innen.  Heute, am Jahresende, sind’s über 1000.

Aber nicht wegen Zahlen oder Marketing.

Sondern weil ich im Newsletter Geschichten aus meinem Alltag erzähle. Aus dem Salon. Aus der Fellpflege. Aus Situationen, die viele kennen – und bei denen man oft erst im Nachhinein merkt, ah, daran habe ich gar nicht gedacht.

Ich schreibe über Welpen, die beim ersten Mal auf dem Tisch zittern (und was ihnen helfen kann). Über junge Hunde, die nicht stillhalten können. Über verfilzte Stellen, die niemand absichtlich übersieht – sondern oft einfach aus Unwissen entstehen.

Und genau dazu bekomme ich immer wieder Rückmeldungen: Dass diese Geschichten helfen. Dass sie beruhigen. Dass sie den Blick öffnen für kleine Dinge, die im Alltag einen grossen Unterschied machen.

Natürlich melden sich auch Menschen wieder ab. 
Das gehört dazu.

Aber es bleiben die, die wirklich mitlesen wollen. Die sich freuen, wenn meine Mail kommt. Und die etwas daraus mitnehmen können.

Kleine Fluchten: Warum Kurzurlaube mehr sind als nur Pausen

Drei Kurzurlaube hab ich mir 2025 gegönnt. Nicht viel. Aber genug, um durchzuatmen – und trotzdem deutlich mehr, als in den Jahren davor.

Im März: Edinburgh. Fünf Tage mit meiner jüngsten Tochter. Eine Reise, die wir zu Corona-Zeiten geplant hatten – und endlich nachholen konnten.

Ich habe Flugangst. Richtig heftig. Aber ich bin trotzdem geflogen. Für sie. Für uns – mit etwas Hilfe *hihihi*

Und es war so schön.

 

Edinburg

Hier Butterbier aus Harry Potter

Im Juli: Toggenburg. Vier Tage «Wanderferien» mit meinem GöGa, waren geplant.  –  Was hat das Leben gemacht?
Regen, fast ohne Pause.

Wie sagt man so schön; Der Mensch plant – und Gott lacht.

Aber wir haben gelacht, geredet, Tischtennis gespielt, einfach Zeit für uns gehabt. Das war Gold wert.

Im November: Kreuzfahrt. Fünf Tage mit meiner Schwiegermutter, meiner Schwägerin und meiner ältesten Tochter.

Mein erstes Mal auf einem Kreuzfahrtschiff. Ich war schwer beeindruckt. Von dem gewaltigen Schiff. Vom Essen. Von der Organisation.

Vom Meer.

An einem Tag lag es glatt und ruhig da, fast unbeweglich. Am nächsten war es wild, dunkel, unruhig – und ich habe gemerkt, wie sehr sich Stimmung und Kraft verändern können, ohne dass man selbst irgendetwas dafür tut.

Ich war beeindruckt von dieser Weite. Von dem Gefühl, klein zu sein – aber nicht verloren.

Und ich habe gelernt: So richtig seefest bin ich nicht 😉

Weitere schöne und besondere Momente in 2025

Fotos: Aus Ton ein Türschild gebastelt: Geformt, glasiert, gebrannt, aufgehängt. Etwas Kreatives nach langer Zeit – und überraschend viel Freude daran. Ricky Gervais im Hallenstadion, mit einer tollen Freundin auf den Aescher: Der steile Aufstieg, danach auf der Terrasse des Felsrestaurants sitzen. Essen, staunen, reden – ein besonderer Tag, unser Mai-Wurf mit tollster Fotografin und dann zwei der Welpelis aus dem Wurf später, Krimi-Dinner mit meiner so coolen Familie, Runa -unsere Chihuahua-Oma – einmal genüsslich Karotte vertilgend. Einmal eng bei mir im Trage-Bauchsack.(letztes Bild)

Kleine Momente mit grosser Wirkung im Herzen. 

Mein 2025-Fazit

Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?

Ein paar Entscheidungen haben dieses Jahr geprägt. Grosse und kleine.

Die Zeit mit meinem Mami bewusst zu geniessen – seit dem Sturz ist mir klar geworden: Diese Zeit ist kostbar. Ich will nicht irgendwann zurückblicken und denken „Hätte ich doch…“. Also nehme ich mir die Zeit. Setze mich zu ihr. Rede mit ihr. Bin einfach da. Das ist eine Entscheidung, die ich jeden Tag neu treffe.

Ads zu schalten – auch wenn es Angst gemacht hat. Auch wenn fiese Kommentare kamen. Es war richtig. Weil mich dadurch die Menschen finden, die meine Hilfe wirklich brauchen.

Eine Psychotherapie zu beginnen – und Verantwortung für meine eigene mentale Gesundheit zu übernehmen. Das war lange nötig. Das hätte ich schon früher machen sollen.

Date-Nights mit meinem Mann durchzuziehen – weil nach 25 Jahren Ehe sich halt schon ein bisschen… naja… Monotonie einschleicht. Wir haben uns wieder Zeit genommen. Nur zu zweit. Ohne Kinder, ohne Business, ohne Alltag. Das hat uns gutgetan.

Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?

2025 war ein Jahr voller Lektionen. Manche hart. Manche überraschend. Alle wichtig.

Dass Altern Mut braucht – das hab ich bei meinem Mami gesehen. Und bei unserer 17-jährigen Chihuahua-Hündin Runa. Es ist nicht leicht, älter zu werden. Für niemanden.

Dass sich bei jedem Newsletter auch Menschen wieder abmelden – und dass das gleichzeitig frustrierend und gut ist. Frustrierend, weil es weh tut. Gut, weil am Ende die bleiben, die wirklich mitlesen wollen.

Dass online etwas zu verkaufen 2025 deutlich schwieriger geworden ist – gute Inhalte allein führen nicht automatisch zu Verkäufen. Das war eine harte Lektion.

Dass mentale Gesundheit genauso wichtig ist wie körperliche Gesundheit – und dass man damit auch zum Arzt gehen darf. Genau so, wie wenn man ein Bein gebrochen hat. Ohne sich dafür schämen zu müssen.

Dass Zeit mit meinen Liebsten wichtig ist – und mehr Raum einnehmen darf. Viel mehr Raum.


Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?

Es gibt Momente, in denen du merkst: Ohne diese Menschen wäre alles anders gelaufen.

Für meinen GöGa – der all meine „Flöhe“ mitträgt, mich erdet und mein Fels in der Brandung ist. Auch dann, wenn es nicht einfach ist. Nach 25 Jahren Ehe ist das nicht selbstverständlich.

Für meine grossartigen Kids – auf die ich so stolz bin. Die mitanpacken, wenn’s drauf ankommt. Die einfach da sind und auch Quatsch wie «Krimidinner» zu meinem Geburtstag mitmachen.

Für meine allerbesten Freundinnen auf der ganzen Welt – die mich liebevoll durch alle Lebenslagen tragen. Die zuhören, verstehen und nie werten. Bei denen MiMiMi völlig in Ordnung ist.

Für die Technikhilfe, die ich hatte – auch wenn es nur drei Monate waren, bevor sie weitergezogen ist. Diese Zeit hat so viel leichter gemacht.

Für meine Community und Newsletter-Leser:innen – die mitlesen, mitdenken, antworten. Die mir immer wieder zeigen, dass meine Arbeit nicht «umsonst» ist. Und für all die kleinen liebevollen Rückmeldungen – die nicht laut sind, aber mir so viel bedeuten.

Was waren meine grössten Herausforderungen in 2025?

2025 war kein leichtes Jahr. Es gab Momente, in denen ich dachte: Das wird zu viel.

Mit der neuen Pflegesituation meines Mamis umzugehen – zu akzeptieren, dass sie pflegebedürftig ist und jederzeit zu Hause wieder stürzen könnte. Und gleichzeitig die Frage auszuhalten: Was passiert, wenn es zu Hause irgendwann nicht mehr geht? Wenn ein Pflegeheim Thema wird? Das belastet mich.

Das Online-Business wirtschaftlich tragfähig zu machen – mein Ziel war, dass sich das Online-Business 2025 selbst trägt. Idealerweise noch etwas zusätzlich abwirft. Das hab ich nicht erreicht. Das tut weh.

Technische Hürden – Systeme, Tools, Abläufe. Die mir immer wieder Steine in den Weg gelegt haben. Die viel Energie gekostet haben. Viel zu viel Energie.

Ein belastender Rechtsstreit – ein Konflikt mit einer Person, die gegen bestehende Verträge verstossen hat. Und statt Einsicht oder Entschuldigung kamen Beschimpfungen. Das war emotional sehr herausfordernd. Sehr.

Was ist 2025 richtig gut gelaufen?

Aber es gab auch Momente, in denen alles gepasst hat. In denen ich dachte: Genau dafür mache ich das.

Der Felltraum-Adventskalender – auch wenn es gegen Schluss sehr anstrengend war, weil ich die Inhalte nicht wie geplant im Voraus fertig hatte und die Technik immer wieder Streiche gespielt hat. Die Rückmeldungen waren so lieb, so wertschätzend. Diese Nähe hat viel wettgemacht.

Die Betreuung meines Mamis – ich bin der Spitex und meinen Töchtern unendlich dankbar für die Unterstützung. Dass wir diese Situation gemeinsam gemeistert haben, war riesig.

Getragen sein in schwierigen Momenten – im Zusammenhang mit dem Rechtsstreit hab ich erlebt, wie liebevoll ich von meinen Freundinnen, meinen Kindern und sogar von meiner Hausärztin aufgefangen wurde. Dieses Gefühl von Getragensein war etwas unglaublich Wertvolles in diesem Jahr.

Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025?

Es gibt Dinge, die nehme ich nicht mit ins neue Jahr. Die dürfen hier bleiben.

Den Anspruch, es allen recht machen zu müssen – ich kann’s eh nicht. Also warum mich aufreiben beim Versuch es doch zu tun?

Die Angst vor negativen Kommentaren – und die Tendenz, mich dafür rechtfertigen zu wollen. Es wird immer Leute geben, die meckern. Das ist deren Problem. Nicht meins.

Den Glauben, dass ich keine Fehler machen darf – ich darf. Ich bin menschlich. Und ich bin gut, so wie ich bin. Auch mit Fehler.

Dass ich im Business alles alleine machen kann oder muss – kann ich nicht. Muss ich nicht. Darf ich auch nicht mehr wollen.

Mein 2025 in Zahlen

Mein Jahr in Zahlen: Die harten Fakten

Zahlen lügen nicht. Hier sind meine:

  • Instagram-Follower: 1049
  • Facebook-Fans: 141
  • Webseiten-Besucher in 2025: 2243 Klicks insgesamt, 82857 Impressionen insgesamt
  • Veröffentlichte Blogartikel: 6
  • Domain Authority: 5 (auf ubersuggest)
  • Newsletter-Abonnenten: 1068
  • Kunden/Projekte: 5 Kurse, 317 Kunden
  • Gelaufene Schritte: 2’208’839
  • Kurzurlaube: 3
  • Content: 71 Reels erstellt, 30 Newsletter versendet
  • Gehörte Podcasts: (ich kanns leider nicht nachzählen, aber gefühlt:) 3’083’983’847

Mein Ausblick auf 2026

Was ich 2026 anders (besser) mache

Date-Nights regelmässiger durchziehen – nicht nur ab und zu. Sondern wirklich regelmässig. Mein Mann und ich, wir brauchen das und haben sogar ein ScrapBuch dafür geschenkt bekommen, dass es einfacher wird.

Mehr Blogartikel schreiben – weil Schreiben mir hilft. Weil es meine Leser:innen weiterbringt. Weil es funktioniert.

Den Fehler in meiner Scherkurs-Warteliste finden und ausmerzen – da stimmt was nicht. Das muss ich endlich angehen.

Facebook Kommentare regelmässig anschauen – ja. Ich halte mich da zu wenig auf. Ich enttäusche Kunden, weil ich ewig nicht antworte. Weil ich’s gar nicht sehe. Das ist nicht fair. Das muss besser werden.

Ich versuche, mich nicht mehr belasten zu lassen von negativen Kommentaren/Menschen – weder online, noch offline. Trolle dürfen ohne mich weiterziehen 😉

Ich plane Ferien vor!!!! – ja, mit vier Ausrufezeichen. Weil ich’s sonst wieder vergesse oder es «eh zu spät ist».

Meine 6 Ziele für 2026

 

„Tschüss Filz“ – Minikurs fertigstellen und veröffentlichen – ein klarer, kompakter Kurs, der Hundebesitzer:innen hilft, Filz früh zu erkennen und im Alltag gezielt vorzubeugen. Der fehlt. Der muss kommen.

Grosser Pflegekurs für Doodle-, Pudel-, Lagotto & andere nicht haarende Rassen – Fokus: Fellpflege im Alltag und wie sich die Abstände zwischen Friseurterminen sinnvoll verlängern lassen. Ohne Stress für Hund und Mensch.

Den Newsletter weiter ausbauen – als festen, verlässlichen Bestandteil meines Businesses. Als Ort für ehrliche Inhalte, Wissen und Austausch.

Familien-Frauen-Ausflug nach Wien – Zeit nur für uns. Ohne Termine, ohne Verpflichtungen.

Ferien mit meinem GöGa – mit dem Wohnwagen, z. B. in die Normandie. Oder wohin es uns dann zieht.

Den Anti-Jagd-Erziehungskurs mit Snoobs endlich komplett durcharbeiten – und das Gelernte konsequent in den Alltag integrieren.

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

Ich unterstütze Hundebesitzer:innen von single coated / Hunderassen ohne saisonalen Fellwechsel wie Doodles, Pudel, Lagotto & Co. dabei, die Fellpflege alltagstauglich und sinnvoll umzusetzen.

Meine Angebote 2026:

Online-Kurse & Mini-Kurse – rund um Fellpflege, speziell für nicht haarende Hunde. Z. B. Kopf still – Augen frei, Fellness & Pfotenprofi Challenge, Scherkurs, Tschüss Filz (fertig bis ende Januar 2026)

Newsletter – jede Woche ehrliche Inhalte, Tipps und Geschichten aus dem Salon. Hier kannst du dich anmelden.

Gastbeiträge, Interviews & Podcasts – ich schreibe gerne Gastbeiträge oder bin offen für Interviews, Podcasts und Gespräche zu Themen wie:

  • Fellpflege bei Doodles, Pudel & Lagotto
  • Verfilzung verstehen und vermeiden
  • Fellwechsel – die meist unterschätzte Zeit
  • Mythen rund um Doodles & Lockenfell

Wenn du denkst, dass wir thematisch gut zusammenpassen (Hundephysio, Trainer…), schreib mir gerne auf: info@felltraum.ch

Wufftraum-Hundewelt, Welpen und Hunde in der Natur, liebevolle Pflege und modische Hundebekleidung, Hundecoaching, Hundeschule, gesundes Hundezubehör, Hundetraining, Hundegeschäfte, Hundepflege, Hundespaziergänge, Hundespielzeug, Hundebekleidung, dog clothes, Hundezubehör, Hundetraining, Fellpflege, Hundesport, Hundesitter, Hundesitterin, Hundesitterin Schweiz, Hundecoaching Schweiz, Hundeschule Schweiz, Hundepension, Hundewellness, Hundegps, Hundesnacks, Hundefutter, Hundezubehör online, Hundemodus, Hundespaziergang, Hundepension Schweiz, Hundeliebe, Hundetrends, Hundemodenschau, Hundezubehörshop, Hundeschönheit, Hundeschönheitspflege, Hundeschönheitstrends, Hundetraining online, Hundeerziehung, Hundetraining Tipps, Hundetraining Zürich, Hundetherapie, Hundemantel, Hundejacke, Winterhundemode, Hundewinterbekleidung, Hundebekleidung Schweiz, Hundemode, Hundeschutz, Hundeaccessoires, Hundespielzeug kaufen, Hundegeschäft, Hundebox, Hundebetten, Hundekissen, Hundespiel, Hundeschuhe, Hundeschutzweste.

Cobberdog Scherlänge Sonnenschutz

Cobberdog & Doodle richtig scheren: In diesem Artikel erfährst du, welche Felllänge Sonnenschutz bietet, worauf du bei gescheckten Hunden achten musst – und warum die Jahreszeit kein Argument für die Scher-Länge ist

Weiterlesen »

Erhalte jetzt deinen Guide:

"Die Bürsten Falle"